Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Es begann alles zufällig und nie mit der Absicht irgendwann einmal Fahrräder zu gestalten und diese auch zu verkaufen.

 

Beginn 2005: Durch eine Radsaison, die mit vielen Stürzen im Verein dazu geführt hat, dass zum Saisonende kein Bestand an Ersatzkleidung mehr da war. Also was tun, wenn auch die letzte Hose vom Sturz in Mitleidenschaft gezogen wurde? Handwerklich begabt und auch vom Nähen nicht ganz verschont geblieben (Schule), war die Option schnell klar....ein großer Badeanzug musste her. Ein farblicher passender XXL Badeanzug würde sicherlich mit seinem Material die Radhose retten. Nur was tun, wenn das rot ein anderes ist, und blau und grün so gar nicht passen wollen. Die Lösung war schnell gefunden. Erst mit etwas Zweifel, doch später mit viel Humor. Das “XXXL- Teil“ im Leoparden-Look sollte es richten. Also das große Loch an der rechten Beinseite geflickt, aber nur auf einer Seite war irgendwie komisch...also wurde die linke Seite auch noch angepasst. Irgendwie hatte das ganze etwas. Was folgte war ein weiterer Anzug und so wurde eine weitere kaputte Hose komplett zerschnitten. Sponsoren und Vereinsteile blieben und aus sämtlichem Schwarz wurde Leo-Look.SATA news 2017

 

Irgendwie schaute jeder....ein wenig stutzend, ein wenig belächelnd und dies führt dazu, dass der Look doch auch irgendwie ans Rad musste. Also in der Winterpause einen Edding rausgesuht und zur Sprühdose gegriffen. Nach kurzer Zeit war die Carbongabel im Rad passend zur Hose. Ziemlich primitiv und Hand bemalt, aber schon Mal passend. Es folgten Vorbau, Steuerrohr und später der Carbonsattel. 2006 kamen die ersten Überlegungen was man denn noch alles so machen könnte am Rad und ich fing an mich mit Airbrush und Lackierungen zu befassen. Was folgte waren viele Übungsstunden an alten Teilen und ein Suchen nach Ideen, was sich denn sonst alles am Rad individualisieren lässt. Was folgte waren z.B. veredelte Teile, wie die erste goldene Sram Red Gruppe, die für den damals frisch gekürten Olympiasieger Jan Frodeno war, oder Airbrusharbeiten an Rahmen und Vorbau von André Greipel. Es wurde mit diversen Materialien, wie z.B. Blattgold experimentiert und veredelt. Es folgte das erste komplett lackierte Rad. Dieses Mal, schon längst über Erfahrungen aus Lackierbetrieben, nicht mehr aus der Sprühdose, sondern mit Airbrusch und Lackierpistole. Und wie sollte es anders sein? Ja....der Leo war ja mittlerweile Markenzeichen und auch mit am Rad. Dies alles führte dazu, dass 2008 schließlich aus der privaten Tätigkeit eine Nebenberufliche wurde. Unter “Bepicyclingparts“ wurden Radteile veredelt und veredelte Teile angeboten.

 

Nach und nach wurde die Anfragen größer, erst regional, dann National und schließlich auch über die Grenzen Deutschlands hinaus. Zunächst ging es überwiegend um Umgestaltungen von Teilen und Rädern, nach und nach wurde aber auch die Nachfrage nach neu gestalteten Teilen und Rahmen größer. Der viel zu lange Name “BepiCyclingParts“, den kaum jemand behalten konnte, wurde gekürzt und die ersten individualisierten Rahmen und Räder wurden unter dem Namen BCP angeboten und verkauft. Weiter folgte der Schritt überwiegend neue Rahmen und Räder zu gestalten und das Umgestalten rückte Schritt für Schritt in den Hintergrund. 2016 entstanden erste Kontake zum Einzelhandel und so findet man BCP nicht nur noch im Direktvertrieb, sondern mittlerweile auch in ausgewählten Radläden.

 

 

© 2014. Bepi Cyclingparts. All Rights Reserved.
Impressum   AGB   Contact